Photo
Barbarie-Ente auf Feigenrisotto im L’Orient Hamburg. Sehr zu empfehlen.

Barbarie-Ente auf Feigenrisotto im L’Orient Hamburg. Sehr zu empfehlen.

Photo
yep. this is why we’re fat.

yep. this is why we’re fat.

Photo
EAT THIS!

EAT THIS!

Text

Falafel

image

Ich habe 400 Gramm Kichererbsen, die ich vorher einen Tag lang einweichen ließ, zwei Bünde Petersilie, zwei große rote Zwiebeln und vier Zehen Knoblauch durch den Fleischwolf geschoben. Vermutlich geht auch ein Handmixer, aber dann würde ich Petersilie, Zwiebeln und Knoblauch lieber per Hand hacken, damit es nicht zu fein wird.

Der Masse habe ich dann noch den Saft von zwei frisch gepressten Zitronen, eine sehr sehr fein gehackte halbe getrocknete Chili (Protipp: Danach nicht den Finger ins Auge drücken AUAUAUAUAUA.), viel Kreuzkümmel, Koriander, Salz und Pfeffer und so viel Mehl, bis der Teig nicht mehr zu sehr klebt und gut formbar ist hinzugefügt.

Die Falafel werden dann frittiert und ich habe sie zusammen mit selbst gemachtem Tsatsiki (Griechischer Joghurt, sechs Zehen Knoblauch, eine halbe Gurke, Salz, Pfeffer - eine Nacht ziehen lassen), einer Salatmischung, Feta, Gurke und Möhren in Yufka eingerollt.
 image

Text

Gorgonzola-Burger

Heute stolperte ich über Cheese & Burger und war darum gezwungen mir einen Burger zu machen.

Ich entschied mich als Grundlage für die Nummer 5, den Big Ben. Da die Rezepte auf der Seite nur die Zutaten, aber keine Mengen anzeigen, ist noch sehr viel Raum für Interpretation.

Das Fleisch habe ich selber durch den Fleischwolf gelassen, da die Qualität dabei erheblich besser als bei fertigem Hackfleisch ist. Der Trick ist, dass man ein relativ fettiges Stück Rind kaufen sollte, da man sonst Schmalz oder ähnliches extra hinzufügen müsste. Natürlich gilt für gutes Hack das gleiche wie für Steak: Spart nicht am Fleisch!

Ich habe weder Salz noch Pfeffer in das Fleisch gemischt, da ich es lieber mag, wenn über die fertige Bulette grobes Salz und grober Pfeffer gestreut wird.

Ich habe mich leider dagegen entschieden das Brötchen selber zu machen. Das war dann auch gleichzeitig der größte Fehler, da das gekaufte Brötchen der einzige Teil war, der verhinderte, dass es ein perfekter Burger wurde.

Die Soße bestand einfach nur aus Mayonnaise und Balsamico-Essig und war überraschend großartig. Statt Salat benutze ich frische Kresse, dazu dann noch relativ viele rote Zwiebeln.

Das Fleisch habe ich in einer Grillpfanne gebraten und zwar so, dass es innen noch blutig war, da es sich um frisches Rindfleisch handelte. Tut euch den gefallen und bratet frisches Rind nicht durch. Es reicht, wenn das Tier einmal stirbt.

Nach dem Umdrehen habe ich eine ordentliche Portion Gorgonzola auf das Fleisch gelegt, damit der Käse anschmilzt. Außerdem habe ich dann noch Bacon in die Pfanne gelegt, der dann gleichzeitig mit dem Burger fertig war.

Photo
Soja-Bratnudelpfanne

Soja-Bratnudelpfanne

Text

Ciabatta/Sandwich

Reicht für 3 verfressene Menschen

Benötigte Zutaten:

Ciabatta:

- 350 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser

- 1 Würfel / 2 Tütchen Hefe

- 500g Mehl

- 1 gehäufter Teelöffel Salz

- 3 EL gutes Olivenöl

Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und eine halbe Stunde an einem nicht zu kalten Ort gehen lassen.

Danach auf das Blech geben und warten, bis sich die Teigmenge ungefähr verdoppelt hat.

Danach bei 180°C im Umluftofen für ca. 20 Minuten backen. 

____________________________________

Sandwich:

- Soßen nach Wahl

- 600g Schnitzel (oder auch anderes Fleisch)

- 1 Salatgurke

- Käse. Viel Käse

- Eisbergsalat

- Weiterer Belag nach Wahl

Das fertige Ciabatta aus dem Ofen nehmen und warten, bis es komplett abgekühlt ist.

In der Zeit die Schnitzel anbraten, bis sie innen noch leicht rosa sind und mit Salz und Pfeffer würzen. (Restgarung passiert im Ofen.)

Ich habe die Schnitzel dann durch eine Aufschnittmaschine geschoben, damit sie sehr dünn sind. Alternativ in schmale Scheiben schneiden.

Ciabatta halbieren und Soßen dünn darauf verteilen. (Viel ist nicht nötig, da das Brot nicht trocken ist.)

Die Zutaten bis auf den Salat auf das Ciabatta legen und wieder bei 180°C in den Ofen.

Warten, bis der Käse gut geschmolzen ist, dann ist auch das Fleisch fertig und noch saftig.

Aus dem Ofen nehmen, Salat drauf und essen.

Text

Lasagne/Bolognese

Reicht für über 1 Kilo Lasagne, also zwei Tage für zwei verfressene Menschen.

Als erstes braucht man für die Lasagne eine gute Bolognese:

- 1 große rote Zwiebel mit Knoblauch anbraten, mit Honig oder Zucker karamellisieren

- 500 Gramm Hack (am besten Rind, gemischt geht auch) mit in den Topf geben und mit viel Tomatenmark anbraten

- 1 kleingeschnittene Packung Suppengemüse mit dazugeben und gut braten

- Ordentlich Salz, Pfeffer und ein bisschen Gemüsebrühe rein

- 1 Packung passierte Tomaten hinzufügen (Frische Tomaten haben einen viel zu guten Ruf und sind meistens scheiße. Lasst es besser.)

- Viel Rotwein (gerne einen halben Liter oder mehr) hinzugeben

- Kochen, bis nicht mehr viel Flüssigkeit da ist (ACHTUNG! für die Lasagne ein bisschen mehr Flüssigkeit lassen.)

Lasagne:

- Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

- Mehl in Butter zerlassen und mit Milch unterrühren (wichtig, sonst klumpt es) aufheizen, bis eine sämige Béchamelsoße entstanden ist

- Lasagneplatten in die Auflaufform legen, Bolognese und dann Béchamelsoße drauf, eine weitere Schicht Nudelplatten, wieder Bolognese und Béchamel. Dann eine letzte Schicht Nudeln und darüber 1 bis 2 Portionen Mozzarella verteilen, das verhindert das Austrocknen der obersten Nudelschicht

- Das ganze in den Ofen schieben und warten, bis es schön braun aussieht

Photo
Veganes Supercurry nach Art des Ausnahmsweise-Hauses, hier in rot. Reicht für 4 gut gefüllte Schüsseln, also 2 verfressene Menschen.
- 1 große, rote Zwiebel kleinschnipseln und anbraten, bis sie glasig ist und mit ein bisschen Zucker karamellisieren.
- ordentlich würzen (Salz, Pfeffer)
- parallel den Reis (am besten Basmatireis) in einem separaten Topf zubereiten
-  Jetzt ca. 1 Teelöffel rote Currypaste in die Pfanne rühren. Bei der von mir verwendeten (aus dem Asia-Laden, nicht Supermarkt) reicht das schon für ziemlich viel Farbe und Schärfe.
- anschließend eine Dose (ca. 400 ml) Kokosmilch draufschütten, köcheln lassen
- 1 Packung Suppengemüse (also Lauch, Sellerie, 2-3 Möhren), 1 Zucchini, evtl. auch Paprika und Ingwer kleinschnipseln und dazuwerfen.
- warten, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dauert nicht lange, das Gemüse soll noch Biss haben!
- etwas Reis in die Schüssel, Gemüse obendrauf, je nach Geschmack noch Koriander oder glatte Petersilie draufwerfen
- Fertig! Guten Appetit!

Veganes Supercurry nach Art des Ausnahmsweise-Hauses, hier in rot. Reicht für 4 gut gefüllte Schüsseln, also 2 verfressene Menschen.

- 1 große, rote Zwiebel kleinschnipseln und anbraten, bis sie glasig ist und mit ein bisschen Zucker karamellisieren.

- ordentlich würzen (Salz, Pfeffer)

- parallel den Reis (am besten Basmatireis) in einem separaten Topf zubereiten

-  Jetzt ca. 1 Teelöffel rote Currypaste in die Pfanne rühren. Bei der von mir verwendeten (aus dem Asia-Laden, nicht Supermarkt) reicht das schon für ziemlich viel Farbe und Schärfe.

- anschließend eine Dose (ca. 400 ml) Kokosmilch draufschütten, köcheln lassen

- 1 Packung Suppengemüse (also Lauch, Sellerie, 2-3 Möhren), 1 Zucchini, evtl. auch Paprika und Ingwer kleinschnipseln und dazuwerfen.

- warten, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dauert nicht lange, das Gemüse soll noch Biss haben!

- etwas Reis in die Schüssel, Gemüse obendrauf, je nach Geschmack noch Koriander oder glatte Petersilie draufwerfen

- Fertig! Guten Appetit!

image

Photo
Sandwich.

Sandwich.